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Über-Seite von Martina Deeken vorher und nachher

Vorher-nachher-Check Über-Seite

Über-Seite von Martina Deeken vorher und nachher

Martinas größte Angst beim Schreiben ihrer Über-mich-Seite war, sich dort “nackig” machen zu müssen. Als Kundin in meinem 1:1 Text-Mentoring war ihr natürlich vollkommen klar, wie enorm wichtig die About-Seite für den Vertrauensaufbau und folglich für die Kaufentscheidung ist. Vorbehalte, wie das denn gehen solle, waren dennoch reichlich vorhanden.

Spoiler: Du kannst dich menschlich und nahbar zeigen, OHNE dafür einen Seelenstriptease auf deiner Über-Seite hinlegen zu müssen.

Wie Martina die Gratwanderung zwischen Kompetenz und Professionalität einerseits und Sympathie, Identifikation, Nahbarkeit und Vertrauen andererseits gelungen ist, siehst und liest du in diesem Beitrag.

 

Du erfährst in diesem Artikel außerdem,

 

  • welch große Wirkung kleine Worte – an den richtigen Stellen platziert – entfalten können,
  • wie du deine Persönlichkeit strahlen lassen kannst, ohne privat zu werden und dich “nackig” machen zu müssen,
  • wie du deine Expertise auf selbstverständliche Art in den Text einfließen lassen kannst, anstatt sie in einem chronologischen Lebenslauf aufzulisten,
  • welche Möglichkeiten es gibt, deine Werte zu veranschaulichen, ohne eine Zwischenüberschrift à la “Das sind meine Werte” bemühen zu müssen,
  • wie sich deine positiven Charaktereigenschaften so darstellen lassen, dass es nicht wie Selbstbeweihräucherung rüberkommt.

 

 

 

Der Aufmacher: Headline und Einleitung

Einstieg “Über mich” vorher:

 

Über-Seite vorher und nachher

 

 

Die Headline vorher klang höflich, aber zurückhaltend. Die Schmerzpunkte wurden anhand einer Frage ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt, wobei jedoch “beeinträchtigen Deinen Alltag zunehmend” nicht wirklich Bilder im Kopf entstehen lässt.

 

In der Einleitung erfahre ich, dass Martina mir helfen kann, “ungünstige Haltungs-Gewohnheiten bewusst zu erkennen und nachhaltig so zu verbessern”, dass ich wieder “Energie und Lebensfreude im Alltag” zurückgewinne.

 

Jaa, okay, das angestrebte Ziel klingt gut, aber der Weg dorthin erinnert mich ein bisschen an den berüchtigten erhobenen Zeigefinger.

 

Im nächsten Absatz “outet” sich Martina: Aha, sie hatte selbst viele Jahre lang chronische Rückenschmerzen. Damit streckt sie mir bildlich gesprochen den kleinen Finger entgegen, an dem ich andocken könnte.

 

Gelingt mir allerdings aufgrund der folgenden Sätze und Absätze nicht wirklich, weil Martina sofort mit Erklärungen à la “warum, wieso, weshalb” um die Ecke kommt.

 

Soweit bin ich hier aber noch gar nicht. Lass mich doch zuerst so richtig im Schmerz suhlen, zeig mir, wie’s dir wirklich ergangen ist und wie du dich dabei gefühlt hast – DANN kann ich bei dir andocken. Denn damit würde sie mir zeigen, dass sie mich wirklich versteht und total nachvollziehen kann, wie’s mir gerade geht, weil ich jetzt an dem Punkt stehe, wo sie vor vielen Jahren gestanden ist.

 

 

Einstieg “Über mich” nachher:

 

Über-mich-Seite nachher

 

 

“Ständige Rücken- und Muskelschmerzen sind zermürbend – darum bin ich heute Haltungs- und Bewegungscoach.”

 

Was für eine Ansage! Damit triffst du mitten ins Schwarze. “Zermürbend” spricht direkt den hinter den körperlichen Schmerzen liegenden Pain Point an und wirkt viel stärker als “beeinträchtigt Deinen Alltag zunehmend”.

 

Danach die kurze Vorstellung und der Elevator Pitch, in dem Martina mich wieder direkt abholt: “… helfe ich schmerzgeplagten Menschen wie Dir …” drückt Verständnis pur aus. Ich denke instinktiv: Hört sich so an, als würde die Frau ganz genau wissen, wovon sie da spricht – wahrscheinlich musste sie da einst selber durch.

 

Direkt den Schmerzpunkt ansprechen

 

Und dann die erste Zwischenüberschrift: “Du hast gefühlt schon alle Therapien durch? Wie heißt es so schön: I feel you.”

 

Einmal mehr trifft Martina mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf. Als potenzielle Kundin geht mein Herz auf: Nach all dem, was ich bereits versucht habe, scheint es hier endlich jemanden zu geben, der genau weiß, wie’s mir gerade geht!

 

Im ersten Absatz outet sich Martina, indem sie erzählt, dass sie seit ihrer Jugend chronische Rückenschmerzen und Muskelverspannungen hatte. In den nächsten Sätzen verwebt sie gekonnt ihre Kompetenz und Autorität (aha, als frühere Apothekerin ist sie im medizinischen Bereich quasi zu Hause) mit einem weiteren Pain Point ihrer Zielgruppe: “Das stundenlange Sitzen am Schreibtisch hat meine Schmerzen und Verspannungen noch zusätzlich befeuert.”

 

Wieder so ein kleines Wort mit großer Wirkung: “befeuert” löst Kopfkino aus. Und Bilder im Kopf schaffen Nähe, Verbindung, Identifikation. So entsteht Vertrauen.

 

Diese Frau spricht aus eigener Erfahrung – die versteht mich!

 

Der Satz “Was habe ich im Laufe der Jahre nicht alles ausprobiert!”, gefolgt von einer schier endlosen Aufzählung von Therapien und Methoden, macht deutlich: Martina spricht aus eigener leidvoller Erfahrung. Menschen, die so wie sie schon unendlich viel ausprobiert haben und von Pontius zu Pilatus gerannt sind, wird sie wie das ersehnte Licht am Ende des Tunnels erscheinen.

 

Martina war es wichtig, deutlich zu machen, dass sie keine der genannten Therapien und Methoden verunglimpfen will. Das hat sie mit der Aussage “Auch wenn ich aus jeder einzelnen Behandlung sehr viel Positives mitgenommen habe – langfristig geholfen hat mir leider nichts” wunderbar geschafft.

 

Nun kommt der Höhepunkt ihres langen Leidensweges: “Das Ende vom Lied: Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule mit Anfang vierzig.” Autsch.

 

Unmittelbar gefolgt von der Entwarnung: “Aber: Dank Kennenlernen der Alexander-Technik dem OP-Tisch gerade noch von der Kante gesprungen.” Witzig, charmant, sympathisch.

 

Das impliziert beim Zielpublikum: Wenn Martina das geschafft hat, kann ich das auch schaffen!

 

 

Martinas eigene Geschichte

 

An diesem Punkt der neuen Über-mich-Seite sind die Leser “aufgewärmt”.

 

  • Sie wurden an ihren Schmerzpunkten abgeholt.

  • Sie können sich mit Martina identifizieren und in Resonanz gehen, weil sie jetzt wissen, dass sie selbst viel durchgemacht hat und offenbar weiß, wovon sie spricht.

  • Die Schilderung von Martinas eigenen Erfahrungen hat Nähe und Verbindung entstehen lassen.

  • Die Leser vertrauen ihr, denn:

Wer das Problem bzw. den Schmerz kennt, dem trauen wir automatisch auch dessen Lösung zu.

Auf der neuen Über-mich-Seite folgt nun Martinas Geschichte, in die sie locker-flockig den Weg zum Ziel, ihre Philosophie und Herangehensweise eingearbeitet hat – diesmal völlig OHNE erhobenen Zeigefinger, wie sie das auf der alten About-Seite bereits in den ersten Sätzen gemacht hat (siehe oben).

 

 

Martinas Geschichte nachher:

Beispiel Über-Seite nachher

 

Sie erzählt, dass sie selbst Stand-up-Paddling betreibt und wieder mit dem Golfen beginnt. Sie verbindet die Erzählung über ihre Hobbys mit der Erläuterung ihrer Philosophie und gibt gleichzeitig einen Vorgeschmack auf ihre Arbeitsweise, indem sie unter anderem ganz nebenbei erklärt, wie das mit Anspannung, Entspannung und Balance funktioniert – OHNE belehrend zu wirken. Die Frau kennt sich wirklich aus!

 

 

 

Vision, Mission, Werte

 

Vorher hat sich das bei Martina so gelesen:

Vergleich vorher nachher About-Seite

Verpacke deine Vision, Mission und Werte lieber in eine mitreißende Zwischenüberschrift, anstatt wortwörlich “Meine Motivation & Mission” als solche zu wählen.

 

Obwohl Martina schreibt “Ich brenne für diese Arbeit”, entfacht sie mit diesem Text bei ihrer Zielgruppe nicht wirklich ein Feuer. Zu trocken, nüchtern, gewollt professionell – und gerade deshalb ziemlich distanziert – wirken die beiden Absätze.

 

Ein weiterer wichtiger Punkt: Veranschauliche deine edlen Eigenschaften oder Werte lieber z. B. in Form von Kundenstimmen oder Screenshots entsprechender Rezensionen, als ebendies über dich selbst zu behaupten.

 

Auf der neuen Über-mich-Seite hat Martina die Behauptung “Dadurch bin ich authentisch und glaubwürdig” gar nicht mehr nötig – das geht nämlich ganz automatisch aus dem, WAS sie erzählt und WIE sie es erzählt, hervor.

 

Als schmerzgeplagte potenzielle Kundin möchte ich von Martina in erster Linie auch kein “grundlegendes Verständnis bestimmter anatomischer oder physiologischer Vorgänge” vermittelt bekommen, sondern dass sie mir hilft, wieder halbwegs schmerzfrei zu sein.

 

“Ein sensibler und feinfühliger Umgang mit meinen Klient:innen ist für mich selbstverständlich.” Eben. Auch die Klient:innen setzen das voraus. Und auf der neuen Über-Seite gehen genau diese Sensibilität und Feinfühligkeit ohnehin aus den gewählten Worten hervor.

 

Wenn du es dennoch explizit erwähnen möchtest, fallen mir spontan drei Möglichkeiten ein, wie das tun kannst, ohne dass es wie Selbstbeweihräucherung rüberkommt:

 

  • Verwende Kundenstimmen oder Screenshots von Google-Rezensionen, die genau das ausdrücken, was du in den Vordergrund rücken möchtest.

 

  • Du kannst deine Vorzüge witzig-charmant vermitteln, indem du’s wiederum nicht von dir selbst behauptest, sondern es deinen Kunden sozusagen in den Mund legst und beispielsweise so formulierst: “Von Kunden höre ich oft, dass ich unheimlich gut zuhören und auch zwischen den Zeilen lesen kann und dass sie meinen sensiblen und feinfühligen Umgang mit ihnen ganz besonders schätzen.”

 

  • Oder du teilst deine wichtigsten Werte und prägendsten Charaktereigenschaften in Form einer Slideshow mit deinen Lesern: pro Slide ein Wert. Das könnte zum Beispiel so klingen: “Empathie (als kleine Überschrift), “Du hast schon als kleines Mädchen die Mäuse gerettet, die unser Kater angeschleppt hat” als Zitat, und darunter “Das erzählt meine Mutter mir oft. Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und der Wunsch, anderen zu helfen, war wohl schon ziemlich früh in mir angelegt.”

 

 

Nachher (also jetzt) liest sich das Warum bei Martina so:

About-Seite nachher Beispiel

“Du kannst nicht in ein paar Stunden geradebiegen, was Jahre oder Jahrzehnte schiefgelaufen ist” – was für ein Hammer-Satz, zumal es bei Martina um Haltung und Bewegung geht (geradebiegen … schiefgelaufen)! Wow! 

 

Und einmal mehr: Nicht belehrend, sondern “Diese Erkenntnis durfte ich während meiner dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildung zur Lehrerin der Alexander-technik gewinnen”.

 

Zweifacher Applaus! Einmal für die sympathische Selbstreflexion in Form der “Erkenntnis”. Und das andere Mal dafür, wie locker und an genau der passenden Stelle Martina ihre Ausbildung zur Sprache bringt.

 

>>> TIPP: Dort, wo’s passt, Ausbildungen, Zertifikate & Co einzubringen, ist viel viel besser, als sämtliche Karrierestationen in einem chronologischen Lebenslauf aufzulisten.

Ersteres stellt direkt den jeweiligen Bezug her, stärkt deine Autorität und das Vertrauen deiner potenziellen Kunden in dich. Zweiteres hingegen ist monoton, langweilig und überfordert deine Leser, weil sie dann den Bezug selbst herstellen müss(t)en.

 

Martina macht außerdem klar, welche Art von Menschen zu ihr und ihrer Arbeitsweise passen. So filtert sie automatisch jene aus, die eben nicht passen und spart sich und ihren Kunden Zeit und mögliche Frustrationen.

 

 

 

Die ultimative Handlungsaufforderung

Martinas Angebot an ihre Kunden auf der Nachher-Version ihrer Über-mich-Seite:

Über-Seite nachher

 

Hier kommt einmal mehr voll zur Geltung, wie einfühlsam Martina ist: “Du sollst nicht so lange verzweifelt herumirren wie ich”. Hach.

 

In diesem Teil fasst sie nochmal kurz ihren langen, schmerzgeplagten Weg zusammen und macht gleichzeitig deutlich, dass sie trotz allem immer “felsenfest überzeugt war: Es gibt etwas, das mir helfen kann!”

 

Sehr sympathisch finde ich, wie sie im zweiten Absatz das genaue Gegenteil der üblichen Lobhudelei ob der eigenen Methode (die bei anderen Anbietern natürlich immer und für jeden die beste ist) zum Ausdruck bringt: “Heute bin ich sehr froh, dass ich damals noch die Kraft aufgebracht habe, das “Experiment” der Alexander-Technik einzugehen – auch wenn es nicht sofort “Klick” gemacht hat.”

 

Im zweiten Teil des Absatzes lässt sie die Leser nochmal in ihr Warum und ihre Mission eintauchen: “Aber nach einem halben Jahr Einzelstunden wusste ich: Davon will ich mehr, das will ich an andere weitergeben!”

 

Dann berichtet sie über ihren Weg in die Selbstständigkeit und wundert sich über ihren eigenen “Mut, den sicheren Beruf als Apothekerin an den Nagel” gehängt zu haben. Hier hebt sie nochmal unaufdringlich ihre beruflichen Wurzeln hervor und unterstreicht damit ihre Autorität und Kompetenz.

 

Die Wortspiele im letzten Absatz vor dem finalen Call-to-action-Button finde ich besonders charmant und sympathisch. Und so absolut passend zu Martina und ihrer Arbeit!

 

“Fühlt sich manches schmerzhaft vertraut an?”, mit dieser Frage lädt sie die Leser ja direkt zum Handeln ein. Und sie fragt nicht bloß, ob sich manches in ihrer Geschichte für den Leser vertraut anfühlt, sondern schmerzhaft vertraut. Einmal mehr: Nagel auf den Kopf, denn zu Martina kommen schmerzgeplagte Menschen.

 

Nachdem Martina erklärt hat, den Leser gerne auf seinem Weg zu mehr Leichtigkeit, Verbundenheit und Wohlbefinden zu begleiten, sagt sie ihm konkret, was er nun tun soll, und packt die Handlungsaufforderung auch noch in eine wundervoll passende Metapher: “Den ersten Schritt kannst du gehen, indem du …”. Bei Martina geht’s um Haltung und Bewegung – was ist da anschaulicher als der “erste Schritt”?

 

Vorher von Martinas Geschichte und Handlungsaufforderung:

 

Auf der alten About-Seite kam nach Headline, Einleitung, Vision, Mission und Werten Martinas eigene Geschichte und eine wenig aussagekräftige Handlungsaufforderung. Aber alles bei Weitem nicht so nahbar, verbindend, kurzweilig und sympathisch wie auf der neuen Seite. Aber lies am besten selbst:

 

Über-mich-Seite vorher

 

 

Sowohl auf der Vorher- als auch auf der Nachher-Version kommen am Schluss noch ein paar Kundenstimmen und die beruflichen Meilensteine und Qualifikationen (auf der neuen Seite allerdings viel strukturierter).

 

Schau am besten direkt auf Martinas Über-mich-Seite vorbei, dann hast du alles auf einen Blick: https://www.alexandertechnik-steglitz.berlin/ueber-mich 

 

Visuell gibt es noch Verbesserungspotenzial: Mit einigen Fettungen im Fließtext würde es Martina noch besser gelingen, die Augen und damit die Aufmerksamkeit ihrer Leser zu lenken.

 

 

 

Willst du deine Über-mich-Seite auch strahlen lassen?

 

Möchtest du deine Über-mich-Seite zum echten Hingucker und Kundenmagneten machen, der Traumkunden magisch anzieht und fest andocken lässt? Dann hast du jetzt zwei Möglichkeiten:

 

  1. Du überlässt das Schreiben mir, weil das nicht wirklich dein Ding ist, und versorgst mich mit dem nötigen Input (dazu bekommst du einen umfangreichen Fragebogen von mir). Vereinbare hier ein unverbindliches Erstgespräch.
  2. Du kommst in mein 1:1 Mentoring KOPFKINO-TEXTE und erarbeitest die Inhalte für deine Über-mich-Seite (und einige andere Texte) selbst.
4 Comments
  • Claudia

    5. Mai 2022 at 10:53 Antworten

    Liebe Susanne, diese Über-mich-Seite ist wirklich genial geworden. Der Unterschied ist enorm. Herzliche Gratulation.
    Viele Grüsse
    Claudia

    • slohs

      5. Mai 2022 at 13:03 Antworten

      Vielen Dank liebe Claudia – das Kompliment gebe ich gerne an Martina weiter! Es macht richtig Freude, sie im 1:1 Mentoring begleiten zu dürfen und zu sehen, wie sich die Texte auf ihrer Website entwickeln. Einfach schön. 🙂
      Liebe Grüße in die Schweiz
      Susanne

  • Liebe Susanne,
    vielen Dank Dank für Dein super tolles und professionelles Text-Coaching.
    Es ist sehr spannend und aufschlussreich, Deinen Blogartikel in dieser Gegenüberstellung zu lesen – so deutlich und klar sind die Unterschiede, wow!
    Und ich kann Dir sagen, dass ich bereits tolle Feedbacks erhalten habe.
    Nochmals, danke für Deine Begleitung, liebe Susanne
    Herzliche Grüße aus Berlin
    Martina

    • slohs

      16. Mai 2022 at 7:44 Antworten

      Liebe Martina,
      es macht mir total viel Freude, dich im Zuge des 1:1 Text-Mentorings begleiten und miterleben zu dürfen, wie sich die Texte auf deiner Website entwickeln. Ich finde es großartig, was du in den vergangenen Monaten schon alles umgesetzt hast! Danke für dein Vertrauen – in dich, in mich, in deine Schreibfähigkeiten!
      Sonnige Grüße aus Wien
      Susanne

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